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Petra Brookland

aus Köln

  • Gesang
  • Duo

Petra Brookland

Von der tiefsinnigen Leichtigkeit des Gesangs.....

Wenn man ein Bild gebrauchen wollte, könnte man sagen: „Die Musik ist wie der Flügelschlag eines Engels, der uns berührt und die flüchtige Anwesenheit von etwas Größerem fühlen lässt, das uns über die Grenzen unserer Befangenheit in der Welt hinausträgt. Das ist der Grund, warum „ich singe, was ich nicht sagen kann“. (aus „Ich singe, was ich nicht sagen kann“, Anmerkungen aus der Musikpsychologie von Heiner Gembris)

Mein aktuelles Unplugged-Musikprojekt "BookLand" teile ich mit Götz Mennenöh, einem wunderbaren Gitarristen aus Köln, mit dem ich schon bei den Proben in der Buchhandlung Roemke in Köln immer viel Spass habe. Wir interpretieren seit Mitte 2012 Songs im Bereich Folk, Pop, Blues, Jazz, Indie und Country und spielen am liebsten für nette Menschen in gemütlicher Atmosphäre. Bei den Künstlertreffen des Kulturkreises Leverkusen sind wir immer wieder gern dabei. Kunst und Musik gehören ja auch zusammen.

 

Bildergalerie

Kultur-Kreis Impressionen

 

 

Leidenschaftlichkeit

Unbeschreiblichkeit

Durchlässigkeit

Tiefes Erleben

Sinnesrausch

Ergriffenheit

Melancholie

Atmosphäre

Bewegung

Befreiung

Ekstase

Traum

Trost

 

Mein Instrument ist meine Stimme. Mit Ihr transportiere ich Gefühle und verbinde mich mit anderen Menschen. Ich teile Zeit mit ihnen, kehre mein Innerstes nach Außen und zeige etwas von mir.

Und wenn ich die Philosophie dann beiseite lege ;-)

1955 werde ich in einem Hinterhaus im Berliner Wedding auf dem Sofa meiner Großeltern geboren. Catarina Valente steht mit  „Ganz Paris träumt von der Liebe“ fünf Monate lang auf Platz 1 der Hitparade. 1960 verlasse ich mit meiner Mutter Berlin, um in Leipzig eine neue Heimat zu finden. Für DDR-Bürger ist das Hören amerikanischer Musik verboten, dafür aber für mich umso interessanter. In den kommenden Jahren liege ich Abend für Abend mit meinem winzigen Transistorradio im Bett und gebe durch Hören und Mitsingen englischer Songs, deren Texte die ich fast alle auswendig kenne, meiner Sehnsucht nach Freiheit Ausdruck. Später kommt es zu samstäglichen Treffen, bei denen ich heimlich mit Freundinnen vor unserem Fernseher „Beat Club“ verfolge und wir zu Beatles, Troggs und Small Faces Songs tanzen. 1966, zurückgekehrt nach Berlin, fühle ich mich als Hippie und vergnüge mich abends musikalisch zu Rhythmen von James Brown bis Led Zeppelin. Meine Schallplattensammlung wächst und mit meinem Mitsingen träume ich mich durch die Tage. 

2002 wird mein Wunsch, öffentlich zu singen, immer dringlicher. Nach einigen Erlebnissen als Background-Sängerin dauert es aber dann noch bis 2008, wo ich mit akustischer Gitarrenbegleitung von Frank Tetzner das Duo-Cover-Projekt „You Turn my Senses“ in Leben gerufen habe. Wir haben Blues-, Folk- und Popballaden von Norah Jones, Hank Williams, Sandy Denny, Led Zeppelin, U2, Cindy Lauper, Tori Amos, Melody Gardot usw. interpretiert. Im folgenden Projekt „Rivers of Time“ interpretierte ich mit Klavierbegleitung Balladen von Joni Mitchell, Kate Bush, Marillion, Elton John, Supertramp usw.

Seit 2008 hat sich musikalisch einiges bei mir bewegt. Meine Liebe für Jazz-Standard-Interpretationen begann mit „Lover Man“ in der Version von Billie Holliday. Ich mag die Freiheit der Interpretationsmöglichkeiten, die Jazz bietet. So bin ich seit einiger Zeit auch schon mal auf Free-Jazz-Sessions und anderen Jam-Sessions unterwegs. Ans Mikrofon zu gehen und nicht zu wissen, was musikalisch gleich passiert, erlebe ich als absolut befreiend..........und wunderbar.

Ich bin für jede musikalische Herausforderung bereit

Für meine musikalische Zukunft wünsche ich mir Musiker, die mich langfristig begleiten, dass ich mich gesanglich noch stärker öffnen und meine Blockaden im Schreiben eigener Songs überwinden werde.

Vielleicht überrasche ich mich selbst und euch schon bald.