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Dr. Reinhold Adscheid

aus Köln

  • Foto Kunst
  • Preisträger 1. Platz bei "Kunst im Carrée" Köln

 

 

 

 

 

Dr. Reinhold Adscheid

 

Wie bei den Impressionisten kommt es zu kräftigen ausdrucksstarken Farben. Wie bei den Kubisten werden die Konturen der Welt aufgelöst, allerdings nicht in willkürliche Formen, sondern die Objekte sind immer noch als solche wiederzufinden. Wie bei Gerhard Richter ist der Blick unscharf, allerdings alleine durch die Vielzahl an Bildeinzelheiten. Wie bei den Expressionisten kommt es zu den auf das Wesentliche konzentrierten Einzelheiten und großen Flächen.
Wie bei van Gogh zeigen Reflektionen plötzlich die Farbe des Himmels, eines Baumes, der Wiese oder einer bunten Wand, die außerhalb des Bildes liegen.

Geboren 1959 in Köln, Studium Astrophysik an der Universität Bonn, promovierter Teilchenphysiker, tätig als Software Engineer. Nach diversen Orten in Deutschland und einigen Jahren im europäischen sowie dem asiatischen Ausland lebe und arbeite ich nun seit 5 Jahren wieder in Köln.

Werk Galerie

Schon als Kind hatte ich Interesse an Fotografie. Meine erste Kamera war eine Agfa Box mit 6 x 9 cm Rollfilm. Mit der ersten Spiegelreflexkamera experimentierte ich schon dahingehend, größere Bilder, sogenannte Panoramen, aus Einzelaufnahmen zusammenzusetzen. Die Ergebnisse waren mehr als dürftig, obwohl ich in einem eigenen Fotolabor die Filme selber entwickeln und auch die Abzüge den Panoramagegebenheiten entsprechend anpassen konnte (Schlagwort: Schräge Belichtung des Fotopapiers zur Perspektivenkorrektur).

Nach fast 30 Jahren widmete ich mich erneut diesem Thema. Mit moderner Software können heutzutage mittels "stitching" Panorama-Bilder erstellt werden. Dies erschloss mir endlich die Möglichkeit, erlebbare, aber eigentlich "unfotografierbare" Ansichten zu erstellen (gleichzeitiger Blick nach vorne und hinten).

Immer noch unzufrieden darüber, ein Objekt von einem einzigen Punkt in Raum und Zeit abzubilden, begann ich dann eine spezielle Technik der Mehrfachbelichtungen zu entwickeln. Dieser Prozess benötigte ein Jahr zur ersten Reife und ist immer noch nicht abgeschlossen, wiewohl schon beeindruckende Ergebnisse zu vermelden sind.

Meine Arbeiten entstehen aus der selbstgestellten Frage: Wie sähe die Welt aus, wenn wir sie aus verschiedenen Positionen in Zeit und/oder Raum gleichzeitig sehen könnten?

Heraus kommen meine chrono-chorotischen Bilder.

Kultur-Kreis Impressionen

Wie bei den Impressionisten kommt es in meinen chrono - chorotischen Bilder zu kräftigen ausdrucksstarken Farben. Wie bei den Kubisten werden die Konturen der Welt aufgelöst, allerdings nicht in willkürliche Formen, sondern die Objekte sind immer noch als solche wiederzufinden. Wie bei Gerhard Richter ist der Blick unscharf, allerdings alleine durch die Vielzahl an Bild Einzelheiten. Wie bei den Expressionisten kommt es zu den auf das Wesentliche konzentrierten Einzelheiten und großen Flächen. Wie bei van Gogh zeigen Reflektionen plötzlich die Farbe des Himmels, eines Baumes, der Wiese oder einer bunten Wand, die außerhalb des Bildes liegen.